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	<title>M.U.T. Institut für Individualpsychologie und Individualpädagogik</title>
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	<description>Ulrich Pfaffinger - Oldenburg</description>
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		<title>Eltern fit für Erziehungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 18:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[  Kindertagesstätte 19 Erzieherinnen sind jetzt individualpädagogische Beraterinnen   Feiern den Abschluss: (v.l.) Heidrun Hamjediers (Stadt Westerstede), Birte Engelberts (Nifbe), Bürgermeister Huber, Andrea Caby (Hochschule Emden/Leer), Christine Jurr (M.U.T.), Elisabeth Spradau (EEB), Ralf Talleur und Ulrich Pfaffinger (M.U.T.), Maike Terveer (Kiga Gießelhorst), Gerlinde Sagcob (M.U.T.) und Margrit zur Brügge (Kita Apen). BILD: Erhard Drobinskit Viel [...]]]></description>
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<address> </address>
<address><span style="font-size: medium;"><strong>Kindertagesstätte</strong></span></address>
<address><span style="font-size: medium;">19 Erzieherinnen sind jetzt individualpädagogische Beraterinnen</span></address>
<address> </address>
</div>
<div><img src="http://www.nwzonline.de/nwz-bilder/art_gr/2012/05/08/AMMERLAND_APEN_1_7648574a-40b5-4f00-a2da-6cb23ad5ecad.jpg" alt="Bild" width="230" /><a rel="lightbox" href="http://www.nwzonline.de/script/image.php?Imagefile=nwz-bilder/600/2012/05/08/AMMERLAND_APEN_1_7648574a-40b5-4f00-a2da-6cb23ad5ecad.jpg" target="_blank"><img src="http://www.nwzonline.de/images/btn_zoom.gif" alt="Bild vergrößern" /></a></div>
<div>
<p>Feiern den Abschluss: (v.l.) Heidrun Hamjediers (Stadt Westerstede), Birte Engelberts (Nifbe), Bürgermeister Huber, Andrea Caby (Hochschule Emden/Leer), Christine Jurr (M.U.T.), Elisabeth Spradau (EEB), Ralf Talleur und Ulrich Pfaffinger (M.U.T.), Maike Terveer (Kiga Gießelhorst), Gerlinde Sagcob (M.U.T.) und Margrit zur Brügge (Kita Apen). BILD: Erhard Drobinskit</p>
</div>
<p><strong>Viel Lob gab es bei der Präsentation der Ergebnisse. Das Projekt Elternschule Ammerland habe Vorbildcharakter, hieß es.</strong><br />
von Erhard Drobinski</p>
<p><strong>Apen</strong> &#8211; Neunzehn Erzieherinnen aus den Kindertagesstätten Apen und Gießelhorst dürfen sich jetzt zusätzlich „individualpädagogische Beraterin“ nennen. Das entsprechende Zertifikat wurde ihnen am Wochenende in der Evangelischen Kindertagesstätte „Unterm Regenbogen“ Apen überreicht. Die zusätzliche Ausbildung fand im Rahmen des Projektes „ELSA“ (Elternschule Ammerland) statt.</p>
<p>Die Fortbildung, die von den Teilnehmern in ihrer Freizeit wahrgenommen wurde, dauerte insgesamt gut zwei Jahre und wurde vom M.U.T.-Institut Oldenburg begleitet. Ralf Talleur und Ulrich Pfaffinger waren für die Vermittlung der entsprechenden Inhalte verantwortlich, um die teilnehmenden Erzieherinnen zu befähigen, professionelle Beratungen in der „Erziehungswerkstatt“ anzubieten.</p>
<p><strong>Projekt auf drei Säulen</strong><br />
Das Projekt „Elternschule Ammerland“ steht auf drei Säulen. Mit dem Abschluss dieser Qualifizierung und der Aushändigung der Zertifikate wurde, so Ralf Talleur, „die erste Säule des „ELSA“-Projektes abgearbeitet“. Diese beschreibt die Ausbildung/Qualifizierung der Erzieher. Die beiden weiteren Säulen stehen zum einen für Angebote der Elternschule/Erziehungswerkstatt und zum anderen für gesellschaftliche Mitverantwortung. Mit dem „ELSA“-Projekt soll professionelle Elternarbeit in den Kindertagesstätten etabliert werden. Gefördert wird das Projekt vom Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (Nifbe) und wird von der Hochschule Emden/Leer wissenschaftlich begleitet. Träger des Projekts ist die Evangelische Erwachsenenbildung.</p>
<p>Birte Engelberts vom „Nifbe“ lobte die Leistungen der Erzieherinnen, die noch am Sonnabendmorgen ihre Abschlussprüfungen absolvierten. „Geduld haben ist die große Prämisse in der Erziehung. Das haben die Prüflinge bewiesen.“ Mit dem Projekt wurde den pädagogischen Fachkräften ein Forum geschaffen, um pädagogische Ideen umsetzen zu können.</p>
<p><strong>Vorbildcharakter</strong><br />
Professor Dr. Andrea Caby von der Hochschule Emden/Leer war voll des Lobes. „Was hier geschaffen wurde, ist einzigartig. Wir müssen schauen, ob andere Einrichtungen es übernehmen können.“</p>
<p>Dem Lob schloss sich auch der Bürgermeister der Gemeinde Apen, Matthias Huber, an. Er stellte fest, „dass wir in dieser Einrichtung nur hoch qualifiziertes Personal haben.“</p>
<p><strong>Elternberatung</strong><br />
Mit der individualpädagogischen Elternberatung wurden Möglichkeiten geschaffen, Eltern durch die „offene Erziehungswerkstatt“ und Elterntraining fortzubilden, wie Elisabeth Spradau, frühere Geschäftsführerin der Evangelischen Erwachsenenbildung, betonte. Regelmäßige Themenabende und Eltern-Kind-Angebote werden zusätzlich zur Stärkung der Elternkompetenz angeboten, getreu dem Motto „Starke Eltern – starke Kinder“.</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong>Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg, 08.05.2012<br />
</strong></span></p>
<address>Lesen Sie den Artikel auch unter:</address>
<address><a title="Elternschule Ammerland" href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Ammerland/Apen/Artikel/2861257/Eltern-fit-f%FCr-Erziehungsaufgaben.html" target="_blank">http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Ammerland/Apen/Artikel/2861257/Eltern-fit-f%FCr-Erziehungsaufgaben.html</a></address>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: large; color: #990033;">Modellprojekt ELSA: Familien stärken für die Zukunft</span></p>
<p>Startschuss für Modellprojekt „Elternschule Ammerland“ in Kindergärten</p>
<h1 id="articleHead" style="font-size: 18px;"><a href="http://mut-institut.de/?attachment_id=787" rel="attachment wp-att-787"><img class="size-full wp-image-787 alignnone" title="AMMERLAND_APEN_1_716b9574-6c15-43db-982b-b7de41db8fad" src="http://mut-institut.de/wp-content/uploads/AMMERLAND_APEN_1_716b9574-6c15-43db-982b-b7de41db8fad.jpg" alt="" width="573" height="380" /></a></h1>
<p>Vertreter der beteiligten Organisationen gaben den Startschuss für das Modellprojekt „Elsa“.</p>
<p><strong>Es werden Vorträge und Beratungsgespräche angeboten. Auch eine „Erziehungswerkstatt“ wird noch ins Leben gerufen.</strong></p>
<p>Eltern in schwierigen Erziehungsfragen zur Seite zu stehen und sie in ihrer Kompetenz zu stärken: Das sind die erklärten Ziele eines neuen Angebots im Ammerland. Im Evangelischen Kindergarten „Unterm Regenbogen“ in Apen wurde jetzt das Modellprojekt vorgestellt. Bei dieser „Elternschule Ammerland“ (ELSA) handelt es sich um ein breites Netzwerk von vielen Beteiligten. Ausgehend von den beiden Kindergärten in Apen und Gießelhorst sind das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (Nifbe) und das M.U.T. Institut eingebunden. Träger ist die Evangelische Erwachsenenbildung Ammerland. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von der Fachhochschule Emden/Leer.</p>
<p><span id="more-931"></span></p>
<p>„Unser Angebot ist auf einem Drei-Säulen-Prinzip aufgebaut“, erläuterte die Aper Kindergartenleiterin Margrit zur Brügge das Konzept. Zunächst die Ausbildung: In ihrer Freizeit bilden sich die Erzieherinnen zu individualpädagogischen Beraterinnen fort. Im Zentrum stehen dann die Angebote der Elternschule und der so genannten offenen Erziehungswerkstatt, wo den Eltern praktische Tipps gegeben werden. Angeboten werden soll ein gemischtes Angebot aus Vorträgen, Beratungsgesprächen und Training. „Als dritte Säule ist uns die gesellschaftliche Mitverantwortung sehr wichtig“, betonte zur Brügge. Das Projekt sei zwar auf zwei Jahre hin ausgelegt, solle aber auch darüber hinaus Bestand haben und vielleicht sogar Vorbild für andere Einrichtungen sein. Vor Ort werde außerdem nach Kooperationspartnern gesucht. So sollen Eltern, die sich aktiv an den Angeboten der Elternschule beteiligen, sogenannte Elsa-Taler erhalten, mit denen sie bei Geschäften und Dienstleistern einen kleinen Rabatt bekommen. Das Konzept war, wie berichtet, auch schon bei der Sitzung des Werbekreises Apen vorgestellt und dort sehr gut aufgenommen worden.</p>
<p>„Unsere Gesellschaft verändert sich rasant. Heute merken wir, dass es viele gravierende Probleme in Familien gibt, bei denen wir an unsere Grenzen stoßen“, schildert sie die Wichtigkeit eines solchen Angebotes. „Wir wollen aber nicht belehren, sondern gemeinsam mit Eltern, die in manchen Bereichen vielleicht überfordert sind und resigniert haben, einen Weg suchen“, unterstreicht die Leiterin.</p>
<p>Auch die Geschäftsführerin der Evangelischen Erwachsenenbildung Ammerland, Elisabeth Spradau, bekräftigte bei der Vorstellung des Modellprojekts, wie wichtig solche Angebote in der heutigen Zeit seien. „Die Grundlagen werden bei Kindern früh gelegt, auf die ersten Jahre kommt es an. Hier schaffen wir ein ortsnahes, niederschwelliges Angebot für Eltern mit dem Ziel, Familien zu stärken.“</p>
<p>Nähere Informationen erhalten Interessierte bei den Kindergärten unter Tel. 04489/5505 (Apen) und Tel. 04488/764576 (Gießelhorst).</p>
<p>Foto und Text: Kerstin Schumann</p>
<p>Quelle: Norwest-Zeitung, Ammerland</p>
<p><a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Ammerland/Apen/Artikel/2444807/Familien+st%E4rken+f%FCr+die+Zukunft.html">http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Ammerland/Apen/Artikel/2444807/Familien+st%E4rken+f%FCr+die+Zukunft.html</a></p>
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